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		<title>Patrouillenboot NIEDERÖSTERREICH am 27. Juli 2000</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 12:10:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Marine Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/NÖST-27-7-2000-2.jpg" class="xf-fancybox"><img class="alignnone size-medium wp-image-839" title="Patrouillenboot NIEDERÖSTERREICH am 27. Juli 2000 (Foto: N. Sifferlinger)" src="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/NÖST-27-7-2000-2-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a></p>
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		<title>Der Untergang des österreichischen Frachters RAUTZ am 13. Juli 1998</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 11:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handelsmarine Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Abb.: RAUTZ auf der Trave im Oktober 1993 Der Untergang des österreichischen Frachters RAUTZ am 13. Juli 1998 von Nikolaus A. Sifferlinger   Am Montag, den 13. Juli 1998, gegen 01.00 Uhr, kenterte und sank der österreichische Mehrzweckfrachter RAUTZ westlich der Straße von Gibraltar auf 35.05 Nord, 9.31 West. Die Ladung bestand aus 2.950 t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-832" title="RAUTZ auf der Trave bei Schlutup im Oktober 1993" src="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/rautz1093VoHW-auf-Trave-inHöhe-Schlutup-Oktober-1993-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></strong></p>
<p><strong>Abb.: RAUTZ auf der Trave im Oktober 1993</strong></p>
<p><strong>Der Untergang des österreichischen Frachters RAUTZ am 13. Juli 1998</strong></p>
<p><strong>von Nikolaus A. Sifferlinger</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Am Montag, den 13. Juli 1998, gegen 01.00 Uhr, kenterte und sank der österreichische Mehrzweckfrachter RAUTZ westlich der Straße von Gibraltar auf 35.05 Nord, 9.31 West. Die Ladung bestand aus 2.950 t Kupfer-Erz-Konzentrat und das Schiff befand sich am Weg von einem nordafrikanischen Hafen nach Polen.</p>
<p>Sechs der zehn Personen an Bord, einschließlich des Kapitäns, überlebten in einem Life-Raft und wurde zwei Tage später von einem Fischereifahrzeug gerettet. Das Fischereifahrzeug wurde von einem SAR-Flugzeug (Search-And-Rescue) auf der Suchaktion, die von der EPIRB der RAUTZ ausgelöst wurde, zum Rettungsboot gelotst.</p>
<p>Eine EPIRB (Emergency Position Indicating Radio Beacon) ist ein Seenotrettungssender, der nach Aktivierung ein Notsignla aussendet. Das Signal wird von Satelliten empfangen und an die Rettungsdienste am Boden weitergeleitet. Im Notfall wird eine EPIRB durch Wasserkontakt, manuell oder über Fernbedienung ausgelöst. Durch eine robuste Batterie arbeitet sie auch nach jahrelanger Lagerung und bei Minusgraden. Sie sendet für mindestens 48 Stunden.</p>
<p>Eine Untersuchung des Untergangs der RAUTZ, ausgelöst durch die österreichische Seebehörde, brachte die folgenden Fakten:</p>
<p>Der Kapitän hatte die Ladung ohne das geforderte Zertifikat, das den Feuchtigkeitsanteil des feinkörnigen Materials angibt, von den Verladern akzeptiert. Er hat sich selbt durch genaue Inspektion des Ladeguts und Untersuchungen davon überzeugt, das dieses sicher für den Transport sei. Dabei hat er auch seine bisherigen Erfahrungen mit solchem Ladegut in Betracht gezogen. Die Verladung wurde durchgeführt und das Schiff lief kurz vor Mitternacht am 11. Juli 1998 aus.</p>
<p>Es gab keine Anzeichen für einen Mangel an der Seefähigkeit des Fahrzeuges. Schiff und Eigner waren durch ISO und ISM zertifiziert. Das Wetter vor dem Unfall war gut mit moderatem Wind und Schwell. Es gab keine größeres Rollen oder Gieren des Fahrzeuges.</p>
<p>Als am Abend des 12. Juli eine leichte Schlagseite der RAUTZ von 5 Grad festgestellt wurde, zeigte eine sofortige Inspektion der beiden Laderäüme, das sich ein kleiner Teil der Ladung in beiden Räumen achtern zu Erzschlamm verflüssigt hatte. Die Masse der Ladung erschien fest und trocken.</p>
<p>Kurs und Geschwindigkeit des Schiffes wurden angepaßt, um die Schiffsbewegungen zu reduzieren und einen Nothafen an der portugiesischen Küste anzulaufen. Die Besatzung wurde alamiert und versammelt. Etwa Ballast wurde aufgenommen um die Schlagseite zu reduzieren. Inspektionen wurden etwa stündlich durchgeführt und die Situation erschien stabil bleibend.</p>
<p>Gegen 01.00 Uhr am 13. Juli erhöhte sich die Schlagseite der RAUTZ rasch und das Schiff drehte sich in etwa einer Minute auf 90 Grad. Acht Besatzungsangehörige schafften es auf die Schiffsseite und sechs von ihnen erreichten einige Minuten nach dem Untergang des Schiffes die beiden Life-Rafts, die sich vom sinkenden Schiff gelöst hatten. Sie bemannten ein Rettungsboot. Vier Personen blieben vermißt und haben den Tod gefunden.</p>
<p>Das Ladungszertifikat, das die Eignung der Ladung für den Seetransport bestätigte, wurde im Verladehafen am 13. Juli nach dem Untergang der RAUTZ ausgestellt.</p>
<p>Die Untersuchungen ergaben, dass nicht Mängel am Schiff für den Untergang verantwortlich waren. Es waren Mängel im Informationsaustausch bei der Beladung und in der falschen Einschätzung der Gefahren der Ladung, die zum Unglück führten.</p>
<p>Die Untersuchung wies nach, dass nicht nur der sichtbare flüssige Teil der Ladung verrutscht war. Auch der scheinbar trockene Ladungsanteil war auf einem unteren feuchten Schicht („wet foot“), wo das Gewicht die Sättigung mit Wasser ermöglichte, ins Rutschen gekommen und die Kenterung ausgelöst.</p>
<p>Nachdem die Verflüssigung der Ladung eingesetzt hatte, gab es für Besatzung keine Möglichkeit mehr, ein Kentern des Schiffes zu verhindern.</p>
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		<title>Marke &#8220;USS ENTERPRISE (CVN-65)&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 09:10:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Schiffspost]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_846" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/Austrian-Stamp-USS-ENTERPRISE-CVN-65-by-N-Sifferlinger-2012.jpg" class="xf-fancybox"><img class="size-medium wp-image-846" title="Austrian Stamp USS ENTERPRISE CVN 65 by N Sifferlinger 2012" src="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/Austrian-Stamp-USS-ENTERPRISE-CVN-65-by-N-Sifferlinger-2012-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Meine Marke &#8220;USS ENTERPRISE CVN 65&#8243;</p></div>
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		<title>Inaktivierungsfeier USS ENTERPRISE (CVN 65) am 1. Dezember 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 21:10:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Moderne Marine]]></category>

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		<description><![CDATA[USS ENTERPRISE (CVN 65) Inactivation Ceremony Norfolk Naval Base 1. Dezember 2012 (Foto: N. Sifferlinger)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/Inactivation-ENTERPRISE-085.jpg" class="xf-fancybox"><img class="size-large wp-image-732" title="Inactivation ENTERPRISE 085" src="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/Inactivation-ENTERPRISE-085-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></a></p>
<dl id="attachment_731" class="wp-caption alignnone" style="width: 1034px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/Inactivation-ENTERPRISE-031.jpg" class="xf-fancybox"><img class="size-large wp-image-731" title="Inactivation ENTERPRISE 031" src="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/Inactivation-ENTERPRISE-031-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">USS ENTERPRISE (CVN 65) Inactivation Ceremony Norfolk Naval Base 1. Dezember 2012 (Foto: N. Sifferlinger)</dd>
</dl>
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		<title>Trieste 15. Februar 2013 Ölterminal</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 20:55:03 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Moderne Handelsschifffahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_723" class="wp-caption alignnone" style="width: 1034px"><a href="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/Triest-213.jpg" class="xf-fancybox"><img class="size-large wp-image-723" title="PHOENIX ADMIRAL in Trieste am 15. Februar 2013" src="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/Triest-213-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a><p class="wp-caption-text">Tanker PHOENIX ADMIRAL (BJ: 2011), Länge: 249 m, Breite: 44 m, 62.234 GRT, Tragfähigkeit: 114.024 t, Flagge: Singapore (Foto: N. Sifferlinger)</p></div>
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		<title>Erinnerung an OE6ESG, Sepp Edlinger (1929-2012)</title>
		<link>http://maritimes.at/2013/erinnerung-an-oe6esg-sepp-edlinger-1929-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 20:33:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Radiogeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_719" class="wp-caption alignnone" style="width: 706px"><a href="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/imga801.jpg" class="xf-fancybox"><img class="size-large wp-image-719" title="OE6ESG/SV0 Sepp" src="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/imga801-696x1024.jpg" alt="" width="696" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">OE6ESG/SV0, Sepp, CW-Betrieb, 1999 von Bord einer Segelyacht im Hafen von Kos. Im Hintergrund ein griechisches Schnellboot (Foto: N. Sifferlinger)</p></div>
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		<item>
		<title>Landradiostation Castelnuovo</title>
		<link>http://maritimes.at/2013/landradiostation-castelnuovo/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 19:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radiogeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In Klinci befand sich die Landradiostation Castelnuovo, die zum Schutz gegen Beschuss von der offenen See hinter dem Bergrücken zur See gegen Sicht verdeckt errichtet war. Nur der 85 m hohe Antennenmast ragte hervor. Zur Tarnung des Standortes wurde auch der Name Radiostation Rose des nahegelegenen Ortes verwendet. Vor Rose war während des Ersten Weltkriegs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_714" class="wp-caption alignnone" style="width: 1034px"><a href="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/imga817-a1.jpg" class="xf-fancybox"><img class="size-large wp-image-714" title="Landradiostation Castelnuovo 1917" src="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/imga817-a1-1024x946.jpg" alt="" width="1024" height="946" /></a><p class="wp-caption-text">Landradiostation Castelnuovo in Klinci mit dem 85 m hohen Antennenmast, Blickrichtung Nordwest, 1917</p></div>
<p style="text-align: left;" align="center">In Klinci befand sich die Landradiostation Castelnuovo, die zum Schutz gegen Beschuss von der offenen See hinter dem Bergrücken zur See gegen Sicht verdeckt errichtet war. Nur der 85 m hohe Antennenmast ragte hervor. Zur Tarnung des Standortes wurde auch der Name Radiostation Rose des nahegelegenen Ortes verwendet. Vor Rose war während des Ersten Weltkriegs auch das alte Schlachtschiff KRONPRINZ  ERZHERZOG RUDOLF als Wachschiff am Eingang in die Bocche di Cattaro verankert. Das Wachschiff hatte eine Schiffsradiostation an Bord, die aber unter dem Schiffsnamen bzw. dem jeweiligen Codenamen arbeitete.</p>
<p>Die Landradiostation Castelnuovo bei Klinci war der Sammelstelle Castelnuovo zugeordnet, die den gesamten Nachrichtenverkehr in der Bocche di Cattaro abwickelte.</p>
<p>Der folgende Artikel beschreibt Teile der Geschichte der Landradiostationen und gibt eine Übersicht über das Personal des Telegraphenbureaus und der Sammelstellen der k.u.k. Kriegsmarine während des Ersten Weltkrieges.</p>
<p><strong>Landradiostationen der k.u.k. Kriegsmarine</strong></p>
<p>Die k.u.k. Kriegsmarine begann 1908 mit der Festlegung der Standorte für ihre Landradiostationen. Als Aufstellungsort für die neue Radiostation Pola war das Hafenkastell vorgesehen. Während der kommissionellen Besichtigung stellte sich jedoch heraus, dass das Kastell ungeeignet war, weil man das erforderliche Gegengewicht in der Erde nicht verlegen konnte. Unter Gegengewicht wird im Funk das leitende Netz mit Erdpotential unter der Antenne verstanden, das für eine gute Abstrahlung (Reflexion) erforderlich ist. Das Meerwasser ist zum Beispiel ein fast ideales Gegengewicht. Man einigte sich daher im September 1908 auf eine Aufstellung an der Holzkonservenbucht.</p>
<p>Im Schlußbrief betreffs der Lieferung einer Radiostation für Pola, System Telefunken, wurde festgehalten: Siemens &amp; Halske AG, Wien liefert eine komplette Landstation für Pola für schnelle und langsame Funken laut Kostenvoranschlag vom 4. April zum Preise von 143.140,- Kronen einschließlich Montage, eine Zusatzstation für kleinere Entfernungen um 17.300,- Kronen; eine Option auf eine gleichartige Landstation für Cattaro zum selben Preis werde realisiert, wenn die Bestellung durch die k. u. k. Kriegsmarine innerhalb sechs Monaten nach der Inbetriebnahme von Pola durchgeführt wird; eine Option auf eine Landstation in Sebenico für 110.000,- Kronen, wenn die Bestellung durch die k.u.k. Kriegsmarine innerhalb acht Monaten nach der Inbetriebnahme von Pola verwirklicht werde; Siemens &amp; Halske erklärte sich bereit, nachträglich Sender nach der neuen Methode „für tönende Funken“ in die bereits gelieferten Stationen einzubauen, sobald die hierzu nötigen Apparate durchkonstruiert und ihre Brauchbarkeit und Betriebssicherheit nachgewiesen seien. Preis pro Landstation 28.000,- Kronen, pro Schiffsstation 8.000,- Kronen; Aussehen der Station: ein 85 m hoher, isoliert aufgestellter eisener Gittermast, ein komplettes Schirmnetz und Erdnetz, fünf 30 m hohe Holzmasten, Maschinenanlage mit zwei Benzinmotoren mit je einem Gleichstromdynamo 15 kVA sowie Akkumulatoren für dreistündigen Betrieb; garantierte Reichweiten für die Große Station bei 1) gleiche Gegenstation 1.000 km mit Hörempfang und 500 km mit Schreiber sowie bei 2) Empfang auf Schiffsstation mit 40 m hohen Masten und T-Antenne über freie See 1.000 km mit Hörempfang und 500 km mit Schreiber. Die Bestellung der Radiostation Pola bei Siemens &amp; Halske in Wien erfolgte am 30. Juli 1908.</p>
<p>Das Marine-technische Komitee sprach sich am 10. November 1908 für eine rasche Auftragsvergabe der beiden geplanten Landstationen Sebenico und Cattaro (Bocche) an Telefunken aus und schlug die rasche Bildung der Planungs- und Baukommission vor. Schon am 3. bzw. 12. Dezember 1908 wurden vom Marine-technischen Komitee die Kommissionsprotokolle zu den Aufstellungsorten Radio Bocche (Cattaro) und Radio Sebenico vorgelegt und in beiden Fällen der Kommission zugestimmt.</p>
<p>Im Dezember 1908 reisten Elektroingenieur 1. Klasse Bernhard Müller und Linienschiffsleutnant Walter Opl zu Telefunken nach Berlin, um sich über die neuesten Systeme mit „tönenden und erlöschenden Funken“ zu informieren. Als Ergebnis dieser Dienstreise wurde mit OK/MS 24 ex 1909 die Ausrüstung von Radiopola [offizielle Schreibweise ­- Anm.] mit einer Tönefunkenstation angeordnet.</p>
<p>Durch das Marine-Land- und Wasserbauamt wurde 1909 der Bau einer Landradiostation in der Bucht Fornasa bei Sebenico und in Klinci/Castelnuovo bei Cattaro begonnen. Dabei ereignete sich am 20. September 1909 in Klinci ein Unfall, bei dem der in Bau befindliche Antennenturm (85 m Höhe) durch einen Sturm umgeworfen wurde, als er bis 30 m montiert war. <em>„Außerdem muß der Sturm strichweise in besonders concentrierter Weise gewirkt haben, was wiederum für den Fall höherer Gewalt spricht. Wie gross die Gewalt des Orkans gewesen ist, geht aus der eigenartigen Tatsache hervor, dass von dem Hafenwachschiff STEPHANIE die Schornsteinkappe, welche verschraubt und mit 4 Drahtseilen angerollt war, einfach abgehoben und ins Meer geworfen wurde. Hierbei ist zu bemerken, dass das Schiff im Bergschutz 200 m unter Klinci liegt und die Angriffsfläche dieser horizontalen Haube minimal ist.“</em></p>
<p>Die drei Landradiostationen Pola (Radio Pola), Sebenico (Radio Sebenico) und Klinci (Radio Castelnuovo) wickelten dann ab 1910 den Funkverkehr der k.u.k. Kriegsmarine mit ihren Schiffen, mit dem Ausland und mit fremden Schiffen in der Adria ab.</p>
<p>Im Ersten Weltkrieg waren die Landradiostationen dann die Eckpfeiler bei der Abwicklung des Funkverkehrs mit den Einheiten in See und bei der Funkaufklärung des feindlichen Radioverkehrs, der gezielt aufgenommen und den eigenen Spezialisten für die Code-Entschlüsselung zugeführt wurden.</p>
<p>Als Beispiel über das Zusammenwirken der k.u.k. Seestreitkräfte mit den Landradiostationen sei hier eine Episode aus dem Jahr 1915 angeführt.</p>
<p>Für den 8. April 1915 plante das I. Torpedoflottillenkommando einen Vorstoß in die Otranto-Straße, woran der Rapidkreuzer <em>HELGOLAND</em> und die Torpedofahrzeuge <em>CSEPEL, TÁTRA, LIKA, TRIGLAV,</em> <em>ORJEN</em> und <em>BALATON</em> (alle 850 t, 1912/13) teilnehmen sollten. Die Anweisungen für den Radiodienst lauteten:</p>
<p><em>„<span style="text-decoration: underline;">Meldungen über den Feind:</span> Nach Radiotaktik in der T-Ordnung (kein Aufruf; keine Antwort, wenn nicht besondere Verfügungen kommen.) <span style="text-decoration: underline;">Befehle bezüglich Kurse, Geschwindigkeiten, Positionen und Sonstiges:</span> Nach Taktik und Beilagen, aber in Ziffern, nicht in Wortchiffren. Felder mit Unterteilung in 16tel, nach Chiffren für Nachrichtendienst. Werden, entweder, wie bei „Meldungen über den Feind“ mit „Beistrich, Beistrich“ eingeleitet und durch Trennung unterbrochen wiederholt abgegeben, oder als Korrespondenz zweier Dampfer mit verschiedenen Wellenlängen. Die Töneanlagen wird nur dann gebraucht werden, wenn das Verraten der eigenen Anwesenheit belanglos geworden ist. Sonst rotierende Funkenstrecke oder Wechselstrom mit geringer Periodenzahl. Wellenlänge 300 und 600 m. Die Fahrzeuge antworten <span style="text-decoration: underline;">nicht</span>.</em></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Stören:</span></em><em> Nur auf besonderen Befehl, da im allgemeinen wenig Aussicht auf Erfolg. HELGOLAND stört mit der der Feindwelle nächststehenden Wellenlänge, die Gruppe I mit 100 unterhalb, II mit 100 mehr, III mit 200 mehr. Geben verschiedene Feindesschiffe auf verschiedenen Wellen, so stört die I. Abteilung mit der geringsten, die II. mit der nächsthöheren, die III. mit der darauffolgenden. HELGOLAND wird entweder eine der Wellen verstärken, oder, falls mit 4 Wellen korrespondiert werden sollte, die längste stören. <span style="text-decoration: underline;">Befehl zum Stören</span>: 24490 oder 25975; wiederholt abgegeben. Dieses Stören wird nur dann angewendet, wenn angenommen werden kann, daß der Feind noch nicht über Anzahl, Art usw. der Fahrzeuge orientiert ist. Ist deren Kenntnis beim Feind vorauszusetzen, so wird nach „Radiodienst in der T-Ordnung“ gestört. Immer mit Zifferngruppen, nach längstens zwei Minuten für 5 Sekunden unterbrochen, um etwaige Radiobefehle aufnehmen zu können. Es gelten die genauen Minuten (z.B. 11Uhr3 und 11Uhr5, dann 5 Sekunden Pause, usw.). Wenn der erste Störungsbefehl innerhalb einer Minute fällt, so ist die Störung das erstemal bei der ersten ganzen Minute zu unterbrechen).</em></p>
<p><em>Die Landradiostationen sind verständigt, daß HELGOLAND sich nicht meldet. Für HELGOLAND bestimmte Depeschen werden je nach der Sachlage, entweder von Radio Sebenico an Radio Castelnuovo, oder von Radio Castelnuovo an Radio Sebenico, oder ­ ausnahmsweise ­ auch von Radio Pola an Radio Sebenico abgegeben. Als <span style="text-decoration: underline;">collationierte</span> Telegramme; im Kopf der Depeschen wird das Rufzeichen HELGOLAND, das für diese Fahrt mit „Sel“ bestimmt ist, öfters vorkommen. Sollte HELGOLAND eine Depesche an eine Landradiostation geben  m ü s s e n, so wird sie als Landradiostation geben. Sebenico, den 7. April 1915.</em></p>
<p><em>Heinrich Seitz m.p.</em></p>
<p><em>k.u.k. Linienschiffskapitän“</em></p>
<p>Die Landradiostationen in Pola, Sebenico und Castelnuovo blieben bis zum Ende des Ersten Weltkrieges für die k.u.k. Kriegsmarine im Dienst. In Pola wurde während des Krieges zusätzlich die Landstation „Großradiopola“ errichtet.</p>
<p><strong>Die Organisation des Nachrichtendienstes in der k.u.k. Kriegsmarine</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Telegraphenbureau der k.u.k. Kriegsmarine wurde im Jänner 1913 zur Koordinierung des Nachrichtenwesens der k.u.k. Kriegsmarine aufgestellt. Es unterstand dem Hafenadmiralat Pola. Von 1913 bis 1918 gab es die Sammelmeldungen heraus, die eine fortlaufende, allgemeine Orientierung der am Signal-, Telegraphen- und Nachrichtendienst interessierten Kommandos und Behörden über die dieses Ressort betreffenden Angelegenheiten bezweckten.<strong></strong></p>
<p>Im Krieg erfolgten wichtige Erweiterungen der Aufgaben, die den Betrieb der Sammelstellen, die Aufstellung von Chiffriergruppen, den Abhorchdienst, die Aufstellung einer Chiffrenevidenz (Bearbeitung fremder Chiffredepeschen) sowie Zusammenarbeit mit dem Marineevidenzbureau und die teilweise Übernahme von dessen Agenden umfassten.</p>
<p>Das Telegraphenbureau der k.u.k. Kriegsmarine wurde am 27. August 1918 durch die Leitung des Signal- und Telegraphenwesens abgelöst.</p>
<p>Die k.u.k. Kriegsmarine verfügte über ein Netz aus Signalstationen an der Küste und Sammelstellen in Pola, Sebenico und Castelnuovo, in denen alle Nachrichten im jeweiligen Bereich zusammenliefen, bearbeitet und weitergeleitet wurden.</p>
<p>Die Aufgaben der Sammelstellen waren:</p>
<p>a) die Leitung des gesamten Nachrichtendienstes innerhalb ihrer Bezirke und im Frieden speziell die Förderung der praktischen Ausbildung des Personals der Sammelstelle, der Signal-, Radio- und Transitstationen im Nachrichtenwesen;</p>
<p>b) die Sichtung, Prüfung und Weitergabe der von den Signal(Radio)stationen und anderweitigen Nachrichtenquellen einlaufenden Nachrichten, um das Flottenkommando hinsichtlich der Bearbeitung solcher Nachrichten in weitestgehender Weise zu entlasten;</p>
<p>c) die Erteilung von verlangten einschlägigen Auskünften an einzelne k.u.k. Flottenabteilungen, Schiffe, Torpedo- oder Unterseeboote;</p>
<p>d) die Vermittlung des Verkehrs zwischen dem Flottenkommando im Kriege, dem Eskadrekommando im Frieden und den Behörden und Kommanden am Lande in allen Fällen, in denen ein direkter Verkehr nicht Platz greift oder sich die erstgenannten in See befanden;</p>
<p>e) die weitere Behandlung der einlaufenden Ankunfts- und Abfahrtsmeldungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Personalstand der Offiziere und Beamten des Telegraphenbureaus und der Sammelstellen zu verschiedenen Zeitpunkten während des Ersten Weltkrieges:</strong></p>
<p>Um die Feldpost der Offiziere und Beamten der Sammelstellen zuordnen zu können erlaube ich mir auch noch die Übermittlung der Personaleinteilung im Laufe des Ersten Weltkrieges.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Dezember 1914:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Telegraphenbureau in Pola:</p>
<p>Korvettenkapitän (KorvK) Alfred Wilhelm (Vorstand)</p>
<p>Linienschiffsleutnant (LSchL) Marius Romeo Vio</p>
<p>Elektroingenieur 2. Klasse (Elektroing. 2. Kl.) Sebastian Trani</p>
<p>Marineoberkommissär 2. Klasse (Mar. Oberkomr. 2. Kl.) d.R. Karl Licen</p>
<p>Marinekanzleibeamter (Mar. Kanz. Bmtr.) Oskar Chmeliczek</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Pola:</p>
<p>LSchL Rudolf Ilg</p>
<p>LSchL i.d.R. Viktor Skublics de Vettke et Bessenyö</p>
<p>LSchL Wladimir Smrekar</p>
<p>Fregattenleutnant (FregL) Johann Wollrab</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Chiffriergruppe:</p>
<p>Linienschiffskapitän (LSchK) d.R. Theodor Skerl Edler von Schmidtheim</p>
<p>Fregattenkapitän (FregK) d.R. Karl Koss</p>
<p>FregK d.R. Viktor Nikolits</p>
<p>KorvK a.D. Alois Baborszky</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Staatliche Funkstation Triest, später verlegt nach Sesana, Laibach und schließlich Graz:</p>
<p>LSchL d.R. Walter Opl</p>
<p>LSchL in MLA Josef Kogelnik (ab 27.7.1915)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Sebenico:</p>
<p>LSchL Hans Leon</p>
<p>LSchL Julius Curter Edler von Breinlstein</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Castelnuovo:</p>
<p>LSchL Eugen Randich</p>
<p>LSchL Thomas Edler von Thianich</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>25. September 1915:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Telegraphenbureau:</p>
<p>FregK Alfred Wilhelm</p>
<p>LSchL Marius Romeo Vio</p>
<p>Elektroing. 2. Kl. Sebastian Trani</p>
<p>Mar. Oberkomr. 2.Kl. d.R. Karl Licen</p>
<p>Mar. Kanz. Bmtr. Oskar Chmeliczek</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Pola:</p>
<p>LSchL Emmerich Cvitkovic</p>
<p>LSchL Wladimir Slawik</p>
<p>LSchL in d. R. Josef Neumayer</p>
<p>FregL Johann Wollrab</p>
<p>FregL Oskar Hoffer Edler von Sulmthal</p>
<p>Maschinenbauingenieur (Maschb.Ing.) 3.Kl. i.d.R. Anselm Eugen Halpern</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Johann Maresch</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Gottlieb Votrubec</p>
<p>Maschinenbaueleve (Maschb. Eleve) i.d.R. Leopold Srámek</p>
<p>Maschb. Eleve i.d.R. Ernst Stowasser</p>
<p>Maschb. Eleve i.d.R. Karl Budinszky</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Sebenico:</p>
<p>LSchL Robert Florio</p>
<p>LSchL Julius Curter Edler von Breinlstein</p>
<p>Maschb.El. in d. Seew. Ladislaus Prasil</p>
<p>Maschb.El. in d. Seew. Norbert Knaus</p>
<p>Maschb.El. in.d. Seew. Karl Spinka</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Castelnuovo:</p>
<p>LSchL Eugen Randich</p>
<p>LSchL Thomas Edler von Thianich</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Stephan Strakosch</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Isaak Gröbel</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Robert Keller</p>
<p>El.Ing. 3.Kl. i.d.R. Viktor Friesz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>6. November 1916:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Telegraphenbureau:</p>
<p>KorvK Josef Gamringer (Vorstand)</p>
<p>LSchL Otto Wassich (für die Chiffriergruppe)</p>
<p>LSchL Ceslaus Petelenz</p>
<p>LSchL Georg Grillmayer</p>
<p>LSchL Marius Romeo Vio</p>
<p>LSchL in MLA Karl Kuchinka</p>
<p>Elektroing. 1.Kl. Sebastian Trani</p>
<p>Mar. Oberkomr. 2. Kl. d.R. Karl Licen</p>
<p>Mar. Kanz. Bmtr. Oskar Chmeliczek</p>
<p>LSchL d.R. Anton Mayerweg (für die Chiffriergruppe)</p>
<p>Major d.R. Rudolf Pfeiffer von Inberg (für die Chiffriergruppe)</p>
<p>Hauptmann (Hptm) Artur Penso (für die Chiffriergruppe)</p>
<p>Hptm Rudolf Steppan (für die Chiffriergruppe)</p>
<p>Hptm Emiro Brill (für die Chiffriergruppe)</p>
<p>Oberleutnant (Olt) Gustav Kanz (für die Chiffriergruppe)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Pola:</p>
<p>LSchL Emmerich Cvitkovic</p>
<p>LSchL Wladimir Slawik</p>
<p>FregL Johann Wollrab</p>
<p>FregL Oskar Hoffer Edler von Sulmthal</p>
<p>Fähnrich in d.R. Josef Hochwald</p>
<p>Fähnrich in d.R. Karl Manzel</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Anselm Eugen Halpern</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Heinrich Dworak</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Johann Maresch</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Gottlieb Votrubec</p>
<p>El.Ing. 3.Kl. i.d.R. Alfred Thern</p>
<p>Maschb.Eleve i.d.R. Leopold Srámek</p>
<p>Maschb.Eleve i.d.R. Karl Budinszky</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Sebenico:</p>
<p>LSchL Robert Florio</p>
<p>LSchL Julius Curter Edler von Breinlstein</p>
<p>FregL Johann Durda</p>
<p>FregL Peter Freiherr von Handel-Mazzetti</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Friedrich Herbst</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Ladislaus Prásil</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Alfred Lampl</p>
<p>Maschb.Eleve i.d.R. Johann Hlavka</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Castelnuovo:</p>
<p>LSchL Eugen Randich</p>
<p>LSchL Thomas Edler von Thianich</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Stephan Strakasch</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Isaak Gröbl</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Robert Keller</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Stefan Márovits</p>
<p>El.Ing. 3.Kl. i.d.R. Viktor Friesz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>11. August 1917:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Telegraphenbureau:</p>
<p>KorvK Josef Gamringer</p>
<p>LSchL d.R. Anton Mayerweg (für die Chiffriergruppe)</p>
<p>LSchL in MLA Karl Kuchinka</p>
<p>LSchL Ceslaus Petelenz</p>
<p>LSchL Marius Romeo Vio</p>
<p>LSchL Otto Wassich (für die Chiffriergruppe)</p>
<p>LSchL Georg Grillmayer</p>
<p>Elektroing. 1.Kl. Sebastian Trani</p>
<p>Mar. Oberkomr 2.Kl. d.R. Karl Licen</p>
<p>Mar.Kanz.Bmtr. Oskar Chmeliczek</p>
<p>Mjr. d.R. Rudolf Pfeiffer von Inberg für die Chiffriergruppe)</p>
<p>Hptm Rudolf Steppan (für die Chiffriergruppe)</p>
<p>Hptm Emiro Brill (für die Chiffriergruppe)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Pola:</p>
<p>LSchL Emmerich Cvitkovic</p>
<p>LSchL d.R. Wladimir Slawik</p>
<p>LSchL Johann Wollrab (überkomplett)</p>
<p>FregL Johann Graf Huyn</p>
<p>Lt. in d.R. im Seebaon. Josef Hochwald</p>
<p>Lt. in d.R. im Seebaon. Karl Manzel</p>
<p>Maschb.Ing. 2.Kl. in d.R. Johann Maresch</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. in d.R. Gottlieb Votrubec</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. in d.R. Heinrich Dworak</p>
<p>Elektroing. 3.Kl. in d.R. Alfred Thern</p>
<p>Elektroing. 3.Kl. in d.R. Leopold Srámek</p>
<p>Elektroing. 3.Kl. in d.R. Karl Budinszky</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Sebenico:</p>
<p>LSchL Robert Florio</p>
<p>FregL Peter Freiherr von Handel-Mazzetti</p>
<p>FregL Josef Dobida</p>
<p>Maschb.Ing. 2.Kl. i.d.R. Friedrich Herbst</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Ladislaus Prásil</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Alfred Lampl</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Johann Hlavka</p>
<p>Mar.Komr. 1.Kl. d.R. Emil Talento</p>
<p>Mar.Kom.El. 1.Kl. Julius Günter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Castelnuovo:</p>
<p>LSchL Eugen Randich</p>
<p>LSchL Thomas Edler von Thianich</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Isaak Gröbl</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Robert Keller</p>
<p>Maschb.Ing. 3.Kl. i.d.R. Stefan Márovits</p>
<p>El.Ing. 2.Kl. i.d.R. Viktor Friesz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Sommer 1918 wurden die Sondergebiete der Kriegsmarine zu Zentralstellen zusammengefaßt. Dazu gehörte ab 27. August 1918 auch die Leitung des Signal- und Telegraphenwesens, die an Stelle des Telegraphenbureaus trat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am <strong>26. August 1918</strong> hatte das Signal- und Telegraphenwesen folgenden Personalstand:</p>
<p>Leitung:</p>
<p>KorvK Hugo Volkmann (Chef)</p>
<p>LSchL Ceslaus Petelenz</p>
<p>LSchL Karl Svitak</p>
<p>LSchL d.R. Marius Romeo Vio</p>
<p>LSchL Georg Grillmayer</p>
<p>FregL Anton Willert</p>
<p>Ldst. Lt. Fritz Janku</p>
<p>Elektr. Ing. 1.Kl. Sebastian Trani, Ing.</p>
<p>Maschbrtrltr. 1.Kl. Karl Mainx</p>
<p>Aspirant f.d.t.M.D. in d.R. Josef Müller, Ing.</p>
<p>Mar. Ob. Komr. 1.Kl. d.R. Karl Licen</p>
<p>Mar. Kanzl. Bmtr. Johann Sedlaty</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Chiffrengruppe:</p>
<p>Mjr. d.R. Rudolf Pfeiffer von Inberg</p>
<p>LSchL d.R. Anton Mayerweg</p>
<p>LSchL Otto Wassich</p>
<p>Hptm Rudolf Steppan</p>
<p>Hptm Emiro Brill</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Pola:</p>
<p>LSchL Artur Collorig (Leiter)</p>
<p>LSchL Karl Schirmbeck</p>
<p>FregL Josef Dobida</p>
<p>L. in d.R.d.M.K. Josef Hochwald, Ing</p>
<p>L. in d.R.d.M.K. Karl Manzel, Ing.</p>
<p>L. in d.R.d.M.K. Phillip Trembowler, Ing.</p>
<p>Maschbetr. Ing. 2.Kl. in d.R. Gottlieb Votrubec, Ing.</p>
<p>Maschbetr. Ing. 2.Kl. in d.R. Karl Klement, Ing.</p>
<p>Maschbetr. Ing. 3.Kl. in d.R. Stephan Zachariás, Ing.</p>
<p>El.Ing. 2.Kl. in d.R. Alfred Thern, Ing.</p>
<p>El.Ing. 3.Kl. in d.R. Leopold Srámek, Ing.</p>
<p>Mar.Komr. 1.Kl. Franz von Ritter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Triest:</p>
<p>Leiter: LSchL Ivan Tominac (Referent für das Marine-Telegraphen- und Nachrichtenwesen)</p>
<p>FregL Friedrich Freiherr von Holzhausen</p>
<p>Oblt. in d.R.d.M.K. Heinrich Prochaska, Ing.</p>
<p>Lt. in d.R.d.M.K. Ernst Künzel</p>
<p>Ldst. Lt. Robert Kofler</p>
<p>Fähnrich in d.R.d.M.K. Rudolf Schulz, Ing. (offiziersdiensttuend)</p>
<p>Fähnrich in d.R.d.M.K. Leopold Lachnit</p>
<p>Maschb. Ing. 2.Kl. in d.R. Alfred Lampl, Ing.</p>
<p>Maschb. Ing. 2.Kl. in d.R. Stephan Marovits, Ing.</p>
<p>El. Ing. 3.Kl. in d.R. Karl Budinszy, Ing.</p>
<p>Mar.Komr. 1.Kl. Kamillo Charles</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Sebenico:</p>
<p>LSchL Bruno Duimich (Leiter)</p>
<p>LSchL Georg Bosshardt</p>
<p>Maschb. Ing. 2.Kl. in d.R. Johann Maresch, Ing.</p>
<p>Maschb. Ing. 2.Kl. in d.R. Friedrich Herbst, Ing.</p>
<p>Maschb. Ing. 2.Kl. in d.R. Ladislaus Prásil, Ing.</p>
<p>Maschb. Ing. 3.Kl. in d.R. Johann Hlavka, Ing.</p>
<p>Maschb. El. in d.R. Josef Eslen, Ing.</p>
<p>Mar.Komr. 1.Kl. d.R. Emil Talento</p>
<p>Mar.Komr. 2.Kl. d.R. Julius Günter</p>
<p>Mar.Kanz.Bmtr. Oskar Chemliczek</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sammelstelle Castelnuovo:</p>
<p>LSchL Alfred Sika (Leiter)</p>
<p>Maschb. Ing. 2.Kl. in d.R. Isaak Gröbel, Ing.</p>
<p>Maschb. Ing. 2.Kl. in d.R. Robert Keller, Ing.</p>
<p>Maschb. Ing. 2.Kl. in d.R. Rudolf Puskás, Ing.</p>
<p>El. Ing. 2.Kl. in d.R. Viktor Friesz, Ing.</p>
<p>Mar.Komr. 1.Kl. d.R. Johann Kerstovich</p>
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		<title>Marinegrab in St. Martin im Granitztal</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 18:55:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Maritime Splitter]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/Geburtstag-013.jpg" class="xf-fancybox"><img class="alignnone size-large wp-image-692" title="Grab von Stabsgeschützmeister Matthias Trapl am 15. März 2013" src="http://mt.sifferlinger.eu/wp-content/uploads/2013/03/Geburtstag-013-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></a></p>
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		<title>Monduntergang 29. Dezember 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 14:23:35 +0000</pubDate>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Restaurantschiff JOHANN STRAUSS</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 12:56:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Binnenschifffahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1986 ist JOHANN STRUSS als stationäres Restaurantschiff im Wiener Donaukanal im Einsatz Das Schiff entstand 1950 in Linz aus dem Rumpf der GREIN (BJ 1883 ex-CARL LUDWIG) und der Dampfmaschine der JOHANN STRAUS (BJ 1913 ex-ERZHERZOG FRANZ FERDINAND). Somit feiern Teile dieses Schiffes 2013 ihr 130- und 100-Jahrjubiläum.]]></description>
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<p>Seit 1986 ist JOHANN STRUSS als stationäres Restaurantschiff im Wiener Donaukanal im Einsatz</p>
<p>Das Schiff entstand 1950 in Linz aus dem Rumpf der GREIN (BJ 1883 ex-CARL LUDWIG) und der Dampfmaschine der JOHANN STRAUS (BJ 1913 ex-ERZHERZOG FRANZ FERDINAND). Somit feiern Teile dieses Schiffes 2013 ihr 130- und 100-Jahrjubiläum.</p>
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